Striptease
genauso gedacht, nämlich als anreiz, zum aufgeilen. Dabei geschieht aber eher alles passiv, also man kann zuschauen, man kann auch an sich spielen, aber man kann eigentlich sein Gegenüber nicht anfassen.Sozusagen also eher nur das voyeuristische ausleben. Und angefangen hat ja eh damals alles so ende des 18 Jahrhunderts rum.Damals noch eher wie im wilden westen in saloons, später dann auch in Varieté theatern, so entwickelte sich das strippen immer mehr zu einem kulturellen Anlass. Und mitte der 90 dann, ging es richtig gross her mit nachttheatern, strip clubs und stripbbars. Und wo ist es am aufregendsten? Ich behaupte, in den USA. Wer einmal in einem Tabledance Laden war, einmal sich das hat lie ansehen dürfen,der kennt die spezielle Mischung und das knistern. Obwohl man eben beim Striptease nur zuschauen aber nicht anfassen darf.